Für Einrichtungen

wie Krippen, Kindergärten, Kitas, Schulen, (Ganztags-)Betreuungen, Kultusministerien und alle Einrichtungen, die mit Kindern zu tun haben (z. B. auch Ärzte)


Impulse für das Team und Impulse für das Sein mit Kinderneine Lösung findenjunge Menschen noch besser verstehen könnenechte und vermeintliche Bedürfnisse kennen
erkennen, was dahinter stecktEltern begleitenhandlungsfähig werdenHerzensblick-Vorträge/ Tage

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
mit ganzem Herzen sehen und verstehen
und sie mit Klarheit und Liebe führen und begleiten.“

Wissen macht handlungsfähig und kann eine Haltung etablieren.
Eine Haltung ist menschgewordenes, lebendiges Wissen. Das Handeln wird leicht, spielerisch und kann situationsbezogen variiert werden.

Beides – Wissen um das Werden und Reifen junger Menschen UND eine wirklich erwachsene Haltung den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegenüber – ist für alle wichtig, denen entweder junge Menschen anvertraut werden oder die in irgendeiner Weise über sie bestimmen, wenn der Anspruch besteht, die jungen Menschen ernst zu nehmen bzw. ihre Reifung und Entfaltung zu unterstützen.

Nur ein echtes Verstehen kann auch zu einem wertschätzenden Handeln führen. Und das wird in dieser Zeit immer wichtiger.

Kinder sollten ernstgenommen werden. Sie sind der Spiegel der Gesellschaft, der Erwachsenen! Bis sie etwa sieben Jahre alt sind, ahmen sie nur nach. Damit zeigen sie schonungslos, welche Prägungen sie durch ihr Umfeld erhalten.
Wache und wissende Erwachsene können in diesem Verhalten lesen und differenzieren, was davon altersgemäß ist und was Hinweise auf unpassende Einflüsse gibt.

Genau hier könnte jetzt echte Zusammenarbeit entstehen, die das Kind im Blick hat! Oft wird versucht das Kind zu „therapieren“, obwohl es nur die Symptome aus-drücken muss, um die Spannungen los zu werden, die Überforderndes in ihm erzeugen.
Jetzt könnte gemeinsam mit den Eltern geforscht werden, was geändert werden kann, damit sich das Kind wieder ent-spannen kann. Das ist extrem wichtig, denn nur der Organismus eines ent-spannten (= ohne innere Spannung) Kindes, kann all seine Ressourcen, all seine Energie auf die gerade anstehenden Reifungsprozesse verwenden. Und diese Reifung kann nicht gemacht, anerzogen oder beschleunigt werden. Es können „NUR“ die günstigen Bedingungen dafür geschaffen werden. Die Prozesse müssen im Kind, Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst ablaufen.
Die begleitenden Erwachsen haben die Aufgabe, dieses günstige Umfeld zu schaffen und sie tragen auch die Verantwortung für den guten Kontakt zwischen sich und dem jungen Menschen.

Auch wenn vielleicht vieles in deiner Einrichtung als nicht realisierbar erscheint, so ist doch das Wissen oder eine entsprechende Haltung von unschätzbarem Wert. Mit Wissen und Haltung besteht überhaupt nur die Möglichkeit zu einer Veränderung.

Ruf uns gerne an oder schreib uns eine Mail.