Für Familien, Eltern, Kinder

Impulse bekommensich jemandem anvertrauenbegleitetes Friedensgespräch führenden Ärger aussprechen
eine Lösung findenalles in den Blick nehmenden Austausch im Elternpaar begleiten lassensein Kind sehen und verstehen
sein Kind führen und begleitenVerständnis, Vetrauen, Geduld, Frieden, Liebe spürenEntwicklungsphasen kennen und berücksichtigendie Elternrolle einnehmen

Lass es mich mit einem Bild zeigen:
Wenn dir beim Auto die Öl-Stand-Anzeige sagt, dass Öl nachgefüllt werden muss, fährst du auch nicht so lange weiter, bis der Motor Schaden nimmt.

Im Leben ist das oft anders. Viele Menschen haben das Gefühl für Warnsignale und Hinweise verloren, die darauf hindeuten, dass etwas nicht in Ordnung (=nicht mehr geordnet) ist.
Wenn das Kind morgens nicht in die Schule will, ihm schlecht ist oder die Noten „nicht mehr passen“, dann sind das noch am ehesten Signale, die wahrgenommen werden. Und damit geht dann oft vieles seinen Gang. Den Blick für das, was jeder einzelne in der Familie braucht, gibt es oft nicht.
UND es stellen sich DIE Fragen: „Wer braucht was?“ und Was kann getan werden?“
Die Antwort darauf kann nicht pauschal gegeben werden. Zu vielfältig sind die Einflussfaktoren UND sie muss nicht zwangsläufig schwierig sein.

Ruf uns gerne an oder schreib uns eine Mail.


Fragen zur SchulwahlKinder mit besonderen BedürfnissenSchwierigkeiten mit dem Lernen oder den LehrendenPrüfungsvorbereitung in Deutsch & Mathematik
Umgang mit (Noten)DruckIdeen für LernmaterialHausaufgaben und NachhilfeSchulangst, Prüfungsangst, Mobbing
Schulreife und Vorbereitung auf die Schule„Diagnosen“ wie Legasthenie, AD(H)S, …Überblick über die Lernbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen ErwachsenenLernen durch Nachahmen, Mittun und Selbsttun

Als Lehrer mit langjähriger Regelschulerfahrung kennen wir Schule in- und auswendig und damit auch viele Hintergründe und Problemfelder, die sich ergeben können.

Mittlerweile haben wir auch Erfahrungen als Lernbegleiter an freien Schulen, die ganz anders arbeiten, gesammelt. Auch hier haben wir viele Hintergründe und auch Problemfelder kennengelernt.

Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, wie ein Kind lernt. Dabei haben wir erkannt, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene völlig unterschiedlich lernen. Sie durchlaufen verschiedene Entwicklungsstufen und haben daher auf ihrem Lernweg immer wieder andere Bedürfnisse. Das wird leider von kaum einer Schule wirklich berücksichtigt.

Beide SchulErfahrungswelten, unsere liebevolle Haltung gegenüber Eltern und Kindern und unser reiches fachliches und pädagogisches Wissen geben uns die Möglichkeit, bei den unterschiedlichsten Fragen, Sorgen oder Problemen, Impulse geben zu können.

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Wissen weitergebenins Gespräch kommenImpulse bekommenErfahrungen teilen
von Herausforderungen berichtenmit ganzem Herzen sehen und verstehenmit Klarheit und Liebe führeneine Haltung entwickeln

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
mit ganzem Herzen sehen und verstehen
und sie mit Klarheit und Liebe führen und begleiten.“

Das wurde unser Anliegen als Lehrer und wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Durch glückliche Umstände kamen wir an Wissen und Quellen, die wir im Studium nicht kennengelernt hatten, so dass wir viel über die Entwicklungsschritte, die echten Bedürfnisse, die Reifungsprozesse, … von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelernt haben.

Dadurch hat sich ein großer Bewusstseinwandel in uns vollzogen und mit jeder neuen Erkenntnis hat sich unsere Haltung verändert und mit ihr dann unser Handeln. Es ist ein stetiger Prozess.

Gerne wollen wir mit dir als Mutter und Vater und mit euch als Eltern unser Wissen, unsere Haltung und unsere Erfahrungen teilen, ins Gespräch darüber kommen und gemeinsam das „Hüter der Kindheit“-Sein immer weiter bewegen, vertiefen, entwickeln, …

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